🇩🇪 CfB Aftetal mit Manager Pillefritz Liga 2-2 die Sensation in Saison 36 und stellt neuen Rekord auf! 🇩🇪
Als Meister in Saison 35 aus Liga 3 in Liga 2-2 aufgestiegen, holt sich das Team die Meisterschaft in Liga 2-2 vorzeitig und schafft den Durchmarsch aus Liga 3 in Liga 1 eindrucksvoll!
Die 1.Liga in Deutschland kann sich auf einen Neuling freuen der jetzt schon für Furore sorgt! Ein neuer Rekord in Deutschland jeweils als Meister den Durchmarsch zu schaffen.
Die Fachpresse ist begeistert vom Underdog aus Aftetal und ist gespannt wie das Team sich in Liga 1 nächste Saison schlagen wird! Eine tolle Ultrasoccer Story...👍
Pah, von wegen Rekord. Das habe ich doch gerade erst letzte Saison auch geschafft.
Wollte nur mal sehen ob die anderen das auch sehen! Das du das weißt war mir klar... 😂😂😂
Am Tag nach dem 1:1 gegen Haudanem und dem damit besiegelten Abstieg von Fortuna Seppenrade fand im Vereinsheim der Fortuna eine denkwürdige Pressekonferenz mit Bensch, dem Manager der Fortuna Sports Group statt. Wir waren mit unserem Reporter Franz Töpferwein live vor Ort.
Knapp 50 Journalisten drängen sich im holzvertäfelten und verrauchten Clubraum. Bensch, mit Zigarre und einem Krug Helles der Partnerbrauerei, sitzt auf einem Klappstuhl hinter einer Bierbank, auf der ein Gewirr an Kabeln und Mikrofonen der Sendeanstalten liegt. Hinter ihm an der Wand ausgestopfte Jagdtrophäen, Wildschwein, Hirsch, Fuchs, und ein schief hängendes Banner des Hauptsponsors Sportmoden Meier. Neben ihm sein Pressemann Horst Schlummer, ein dürres Kerlchen mit Zentimeterdicken Brillengläsern, gehüllt in den Zigarrenqualm seines Boss. Unterwürfig reicht er Bensch den Aschenbecher, der jedoch die Asche seinem Pressechef auf den Ärmel klopft.
“Dann woll’n wir mal“, poltert Bensch los. Augenblicklich kehrt Stille im überfüllten Clubheim ein. Schlummer rückt seine Brille zurecht: “Ähehm, wir, die Fortuna Sports Group, haben eine wichtige Mitteilung zu mach...“ “Ja, ja, Schlummi, mal nich so förmlich. Das war großer Dreck diese Saison. Sportlich wie finanziell. Und jetzt muss ich einfach auch mal durchgreifen. Trainer Joachim Blöbsch ist raus. Ich habe ihn höchstpersönlich noch in Haudanem aus der Kabine geworfen. Außerdem ist jetzt Schluss mit Tradition und Dorfverein. Wir machen jetzt was Großes, in drei Jahren spielen wir Championscup. Da passt ein Name wie Seppenrade nicht. Das lässt sich einfach nicht vermarkten...“
Schlummer rutscht unruhig auf seinem Klappstuhl hin und her. Er zupft Bensch schließlich am Ärmel und wispert ihm gut hörbar zu: “Aber Chef, wir wollten äh wir müssen doch noch, ich meine wegen den Vereinsmitgliedern...“ “Schnauze, Schlummi! Ich mach das schon. Wo verdammt ist denn der Ascher!“ Schlummer schiebt ihn Bensch hin, der ihm wiederum auf den Ärmel ascht. “So, also jedenfalls habe ich entschieden den Vereinsnamen zu ändern.“
Unruhe unter den Presseleuten, Blitzlicht, erste Zwischenrufe. “Aber Chef, ich dachte...“ “Hirsch!“ poltert Bensch. “Wie bitte, Chef?“ Bensch schlägt ihm belustigt auf die Schulter, Schlummer rutscht der Ascher aus der Hand, der sich auf seinem weißen, knittrigen Hemd entleert. “Du doch nicht, Schlummi! Fortuna Hirsch, so heißt der Club jetzt.“ Er wirft seinen Zigarrenstummel in den halbvollen Bierkrug und steht auf: “Antrag zur Namensänderung ist raus. Schreibt das in euren Käseblättern. Passt perfekt zu Deutschland und kann sich jeder merken. Ist auch ein stolzes Tier mit seinem Geweih - ganz im Gegensatz zu den Schnecken, Murmeltieren und Backhähnchen (“Güggeli“) im Ausland. Keine Ahnung, wer sich die Namen ausgedacht hat.“ Schlummer, der gerade mit einer Serviette die Asche auf seinem Hemd verschmiert, schaut überrascht auf: “Aber Chef, das waren doch Sie.“ Doch da hat sich Bensch bereits eine Schneise durch die Pressemenge geschlagen und die Tür fällt hinter ihm ins Schloss. Schlummer schaut ihm etwas verloren hinterher: “Haben Sie noch Fragen?“
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Ich liebe eure Geschichten. :-)
Gerne mehr davon.
Liebe Grüße an alle
Sandra
Mainz 05 hat den 1. FC Köln am Freitagabend aus dem Stadion geschossen. Durch einen überzeugenden Auftritt springen die Mainzer zumindest für eine Nacht auf einen Champions-League-Platz. Die tragische Figur des Abends war Kölns Luca Kilian, der die Niederlage mit zwei Szenen maßgeblich mit zu verschulden hat.
Der FSV Mainz 05 eröffnet den elften Bundesliga-Spieltag mit einem furiosen Sieg. Gegen den 1. FC Köln gelang den Mainzern der erste Heimsieg der Saison, wodurch sie zumindest für eine Nacht auf einem europäischen Platz stehen. Beim 5:0 (3:0)-Sieg bekam das Team von Bo Svensson allerdings tatkräftige Unterstützung von Kölns Innenverteidiger Luca Kilian. Erst schenkte er den Gastgebern einen Elfmeter, den Marcus Ingvartsen (11. Minute) sicher verwandelte, und dann bekam er noch die Gelb-Rote-Karte und musste vom Platz (28.). Dominik Kohr (35.) und Anton Stach (40.) stellten im Anschluss noch vor der Pause die Weichen auf Sieg. Auch die zweite Hälfte lief nicht besser aus Sicht der Gäste: Aaron Martin (73.) verwandelte einen fälligen Freistoß sehenswert im Netz und Karim Onisiwo (84.) belohnte seine starke Leistung mit dem 5:0 – bei den Rheinhessen schien einfach alles zu klappen. Zudem wurden zwei Abseits-Tore zurückgepfiffen, die es noch schlimmer gemacht hätten.
Heimfluch besiegt! 😎
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