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😅👍
28.08.2019 06:47 von Gelöscht
#21
Das halbe Interview dreht sich um mich... da hat wohl jemand einen ganz schönen Komplex... dazu noch diese unflätigen Beleidigungen... Gemeldet wegen Hassrede!
28.08.2019 10:36 von CeJayAr
#22
Pressemitteilung FC Saubeertal Hüffler 1891 e.V:
Aufgrund der Kritik, am gestrig von Herr Keßler gegebenen Interview, möchten wir darauf aufmerksam machen, dass dieser Reporter vom Saubeertaler Tagesblatt absolut nicht den gesprochenen Wortlaut im Bericht wiedergegeben hat. Weiterhin sollte der betreffende Journalist die Kommasetzung etwas mehr beachten.
28.08.2019 11:01 von Keßler
#23
Rheinpfalz: Herr Carrot (Name von der Redaktion geändert), nun ist bereits die vierte Saison des beliebten Online-Fußballmanagers UltraSoccer gespielt, wie fällt ihr Fazit aus?

Carrot: Überragend! Sämtliche Teams haben sich für den Champions Cup qualifiziert, zwei Titel konnten errungen werden.

Rheinpfalz: Gehen wir die Teams im Einzelnen durch. In Deutschland lief es zu Saisonbeginn alles andere als glatt…

Carrot: Korrekt. Meine taktischen Experimente hatten leider nicht gegriffen, die Jahrhunderttaktik schlug fehl. Das nehme ich auf meine Kappe. Nach 6 Punkten aus 8 Spielen war es Zeit die Reißleine zu ziehen und zur bewährten Taktik zurückzukehren, womit wir langsam wieder in die Spur fanden. Am Ende der Saison landeten wir somit mit der drittbesten Abwehr auf einem soliden 7.Platz.

Rheinpfalz: Und dann war da ja noch der Champions Cup….

Carrot: Richtig! Welch grandiose Europa-Cup-Schlachten… In den ersten beiden Runden mussten wir zweimal gegen Mutz ran… ganz enge Kisten… im Halbfinale konnten wird in der Strellner Zauberbude bestehen…

Rheinpfalz: Und dann das Finale gegen die Soizbuaga Bazis, die für alle als haushoher Favorit galten.

Carrot: Mir war klar, dass wir ohne taktische Änderungen in 9 von 10 Fällen als Verlierer vom Platz gingen würden. Ethan hatte die Mannschaft auf meine Taktik eingestellt, ein Geniestreich musste her. Kurze Zeit zuvor spielte meine österreichische Mannschaft gegen die Bazis im Pokal und gewann klar…. Es lag nahe, die Taktik zu adaptieren.

Rheinpfalz: Der Rest ist Geschichte. Salzburg wurde mit 5:0 überrumpelt.

Carrot: Eine magische Nacht, unvergesslich. Für solche Spiele liebt man den Fußball.

Rheinpfalz: Gehen wir in unserer Betrachtung weiter zu ihrem bereits erwähnten Team aus Österreich.

Carrot: In Österreich entwickelten wir ebenfalls eine neue Taktik, die wir auch die ganze Saison durchzogen. Letztendlich landeten wir auch hier auf Platz 7, also im Rahmen des Erwartbaren.

Rheinpfalz: Doch auch in Österreich sollte die Saison nicht ohne ein besonderes Highlight bleiben….

Carrot: Natürlich. Der Pokalsieg ist etwas ganz besonderes. Im bereits erwähnten Halbfinale waren wir gegen die österreichische Über-Mannschaft der Bazis klarer Außenseiter und gewannen mit 5:2. Das Finale schaukelten wir dann gegen Ryker mit 3:0 locker nach Hause.

Rheinpfalz: Fehlt in unserer Betrachtung noch die Schweiz…

Carrot: Wenn man zwei Spieltage vor Schluss mit 5 Punkten Vorsprung an der Spitze steht und am Ende nur Dritter wird, ist es natürlich legitim, von einer Enttäuschung zu reden. Ich sehe das aber etwas anders. Die Mannschaft hat ihre bisher beste Runde gespielt und – wie eigentlich jede Saison – deutlich über ihren Verhältnissen performt.

Rheinpfalz: Ihre Ziele lauteten vor der Saison Qualifikation für das internationale Geschäft in Deutschland sowie einstellige Tabellenplätze in Österreich und der Schweiz. Diese Ziele wurden jeweils erreicht oder sogar übertroffen. Sie dürften also sehr zufrieden Sein. Welche Maßstäbe leiten sie daraus für die kommende Saison ab?

Carrot: Im Prinzip ändert sich nicht viel. Wir setzen uns bewusst hohe Maßstäbe. Die deutsche Liga wird immer enger und qualitativ hochwertiger, trotzdem denke ich, dass wir uns hier mit einem besseren Saisonstart wieder für das internationale Geschäft qualifizieren können. In der Schweiz wollen wir nach der knapp verpassten Meisterschaft ebenfalls wieder international spielen, in Österreich wären wir mit einem einstelligen Tabellenplatz zufrieden. Dazu, wie jedes Jahr, in mindestens einem Pokalwettbewerb für Furore sorgen.

Rheinpfalz: Mit nunmehr vier Titeln zählen Sie zu den erfolgreichsten Managern aller Zeiten, nur der Gewinn einer nationalen Liga fehlt noch in ihrer Sammlung.

Carrot: Das stimmt. In der Schweiz waren wir diese Saison verdammt nah dran, auch in Deutschland in der Vorsaison hat nicht viel gefehlt. Hier mache ich mir aber keinen Druck, früher oder später wird auch das passieren. Wäre ja auch langweilig, wenn ich meine Karriere jetzt schon beenden könnte (lacht).

Rheinpfalz: Während der Saison kam es zu einer kleinen Reiberei mit BamBaBam, der ihnen einen Spieler abwarb und Sie als Konkurrent nicht ernst zu nehmen schien.

Carrot: Das sehe ich ganz locker. Abwerbungen sind erlaubt und gehören zum Geschäft. Davon abgesehen hat sich der Kollege nichts zu Schulden kommen gelassen. Eine kleine Spitze darf mal erlaubt sein, dann ist es aber auch wieder gut. Dass er mich nicht so ganz ernst genommen hat, glaube ich allerdings auch. Oft war da nur die Rede von den Bazis. Aber ich denke, inzwischen hat er meine Wenigkeit auch auf dem Zettel (lacht.)

Rheinpfalz: Noch ein kurzes Statement zu ihren Kollegen aus der Deichliga bitte, der Kürze halber bitte nur auf die deutschen Ligen bezogen.

Carrot: Alles in Allem leider enttäuschend. Hamswehrum ist in Deutschland sang- und klanglos wieder abgestiegen, da hätte ich mehr erwartet. Der SV Rammelsbach schafft nicht den nächsten Schritt, auch Dark Dog und Gummerfurt dümpeln weiterhin in Liga 2. Die größte Hoffnung scheint da tatsächlich Kollege Keßler sein, der wieder Blut geleckt hat.

Rheinpfalz: Vielen Dank für dieses ausführliche Interview und viel Erfolg für die nächste Saison, Herr Carrot!
17.09.2019 12:12 von CeJayAr
#24
Starkes Interview und super Saison :-)
17.09.2019 13:35 von Gelöscht
#25
Die Sturmflut traf sich zum Interview mit Manager Barthlinger, der zunächst deutlich entspannter war, als beim ersten Gespräch.

SF: Barthlinger, es ist viel passiert seit unserem letzten Zusammentreffen.
Barthlinger: Ja, nur Sie haben sich nicht verändert und sehen immer noch aus wie eine halb verdaute Pizza.
SF: Wie immer ein sehr reizender Umgang. Lassen Sie uns zum sportlichen kommen, die Gipfelstürmer sind in Österreichs höchste Liga aufgestiegen und haben dort eine großartige erste Saison gespielt. Stimmen Sie da zu?
Barthlinger: Ausnahmsweise sind wir da einer Meinung. Die Tatsache, dass wir nach neun Spieltagen nur neun Punkte hatten und dann aus den letzten 25 Spielen 52 holen und fünfter werden ist schon der Wahnsinn. Die Jungs haben großartig mitgezogen und sind auf dem Boden geblieben.
SF: Was war Verantwortlich für diese Trendwende?
Barthlinger: Mit Sicherheit ist unsere Personalpolitik ein Faktor. Mit Eder, Wimmer, Schober und noch ein paar anderen haben wir uns während der Saison genau richtig verstärkt. Das hat die Qualität und Variabilität erhöht. Ganz wichtig war außerdem, dass wir fast alle Spiele gegen die Teams aus der unteren Tabellenhälfte gewonnen haben.
SF: War das Aus im Pokal-Achtelfinale der einzige Makel?
Barthlinger: Sie gehen auch immer da hin, wo es weh tut. Ja, ich denke schon, dass das eine verpasste Chance war. Dieses Mal wollen wir es besser machen und in diesem Wettbewerb wieder für Furore sorgen.
SF: Auch in diese Saison ist Ihre Mannschaft sehr erfolgreich gestartet. Aus den letzten 30 Pflichtspielen haben Sie im Übrigen 20 Siege geholt. Was ist das Ziel für diese Spielzeit?
Barthlinger: Wir wollen uns im oberen Tabellendrittel etablieren, gerne wieder fünfter werden, oder vielleicht noch einen Rang nach oben klettern. Ein internationaler Startplatz wäre natürlich ein Traum. Deshalb soll vielleicht auch noch das ein oder andere im Kader passieren, um noch mehr Qualität zu bekommen.
SF: Wie sehr schmerzt noch der angeblich knapp verpasste Transfer des Weltfußballers Christian Schwarz?
Barthlinger: Danke für die Erinnerung, wenn Sie ein Beerdigungsinstitut hätten, würden die Leute noch nicht mal mehr sterben. Wir waren an Christian Schwarz dran und er hätte uns einige neue Möglichkeiten eröffnet, aber ein Konkurrent war schneller und wir müssen nach vorne schauen. Albin Ek ist eine gute Alternative in meinen Augen, den haben wir gestern verpflichtet.
SF: Abschließende Frage: Was halten Sie von der neuen Regelung, dass jetzt auch Spieler über Ihrem Marktwert auf der Transferliste erscheinen dürfen?
Barthlinger: Gar nichts. In den seltensten Fällen wird man so wirklich mehr Geld für einen Spieler bekommen. Niemand bezahlt Mondpreise. Es gibt natürlich auch freche Aktionen, wie zum Beispiel von unseren Kollegen aus Stahl. Einen höchstens Mittelmäßigen Spieler für mehr als das doppelte seines Marktwertes verkaufen wollen und bei den Angaben zu diesem Spieler seine Mittelmäßigkeit auch noch verschleiern. Da scheint wohl Jemand den Hals nicht voll zu bekommen und den Realitätssinn verloren zu haben. Mit diesem Club werden wir wohl so schnell keine ernsthaften Verhandlungen führen.
SF: Danke für das Gespräch und bis bald. Ich komme jetzt wieder öfter.
20.09.2019 13:13 von Barthlinger
#26
Am Abgrund

Die Viktoria CJR Hüffler taumelt als amtierender Champions Cup Sieger der zweiten Liga in Deutschland entgegen – ein Interview mit Coach Carrot

Die Rheinpfalz: Herr Carrot, acht Niederlagen in Folge, sieben Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz, ihr Team taumelt der zweiten Liga entgegen – was ist los?

C.Carrot: Eine gute Frage….Richtig zu erklären ist das nicht. Unser Start war nicht besonders gut, doch danach hatten wir uns eigentlich richtig gut gefangen. Was zuletzt geschah, ist einzigartig in der Vereinsgeschichte.

Die Rheinpfalz: An der Qualität des Teams kann es nicht liegen, schließlich sind Sie immer noch amtierender Champions-Cup-Sieger…

C.Carrot: Korrekt, alle Leistungsträger der letzten Saison sind immer noch da, daran kann es nicht liegen.

Die Rheinpfalz: Könnten die ständigen Taktikwechsel zu der Verunsicherung beigetragen haben?

C.Carrot: Es stimmt zwar, dass wir in dieser Saison nicht das für uns perfekte System gefunden haben. Ein guter Fußballer sollte jedoch in jedem taktischen System zurechtkommen.

Die Rheinpfalz: Aber woran liegt es dann?

C.Carrot: Ja gut, woran hat et jelegen? Vielleicht ist der Trainer unfähig…. (lacht laut)… Ernsthaft, ich stehe selbst vor einem Rätsel. Es ist ja nicht so, dass wir eine Klatsche nach der anderen kassieren, die Spiele sind fast immer eng. Aber schauen Sie zum FC Mutz, denen ergeht es noch schlimmer. Manchmal gibt es einfach solche Saisons.

Die Rheinpfalz: Glauben Sie noch an den Klassenerhalt?

C.Carrot: Immer! Wir brauchen aus den nächsten drei Spielen zwei Siege, dann sollten wir noch einmal Anschluss haben. Es sind noch sechs Spiele, von denen wir vier gewinnen müssen, vielleicht sogar fünf. Wir wissen, wie schwer das wird, aber so lange es rechnerisch möglich ist, versuchen wir alles.

Die Rheinpfalz: Und wenn es schief geht?

C.Carrot: Dann gehen wir eine Saison durch das Stahlbad zweite Liga und kehren stärker als zuvor zurück!
16.10.2019 11:37 von CeJayAr
#27
Super Interviews Barthlinger und CJR
Mehr davon! ;)
Irgendwann mache ich auch nochmal eins.
16.10.2019 14:18 von Ethan
#28
Rheinpfalz: Herr Carrot (Name von der Redaktion geändert), nun ist bereits die fünfte Saison des beliebten Online-Fußballmanagers UltraSoccer gespielt, wie fällt ihr Fazit aus?

C.Carrot: Durchwachsen. Es war durchaus wieder das ein oder andere Highlight dabei, allerdings gab es auch eine ganz bittere Pille zu schlucken…

Rheinpfalz: Sie spielen natürlich auf die Situation in Deutschland an. Gehen wir die Länder im Einzelnen durch, beginnend in Deutschland

C.Carrot: Ja klar, der Abstieg in Deutschland ist die bisher größte Enttäuschung in meiner Laufbahn, als amtierender Champions-Cup-Sieger wollten wir uns erneut für das internationale Geschäft qualifizieren, was offensichtlich nicht geschehen ist.

Rheinpfalz: Wie können Sie sich diesen Absturz erklären?

C.Carrot: Dafür gibt es viele Gründe. Gescheiterte taktische Experimente, die stärker werdende Konkurrenz, eine relativ junge Truppe, und nicht zuletzt auch eine gehörige Portion Pech.

Rheinpfalz: Geben Sie sich eine Mitschuld am Abstieg?

C.Carrot: Natürlich, ich trage schließlich die Verantwortung. Wir haben die Saison bereits ausführlich analysiert und aufbereitet und unsere Schlüsse daraus gezogen.

Rheinpfalz: Richten wir unseren Blick auf ihre weiteren Teams in Österreich und der Schweiz….

C.Carrot: Mit der Saison in Österreich können wir hochzufrieden sein. Wir wurden nach unserer mit Abstand besten Saison bisher Vizemeister und sind somit wieder international dabei. Im Pokal konnten wir immerhin das Viertelfinale erreichen. In der Schweiz hatten wir in der Liga vor allem in der Hinrunde so einige Probleme, landeten aber letztendlich immerhin noch auf einem einstelligen Tabellenplatz. Zudem konnten wir den nationalen Pokal gewinnen, so dass man auch hier sehr zufrieden sein kann.

Rheinpfalz: Somit haben Sie in der 5.Saison den 5.Titel gewonnen, eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Die Fans in Hüffler vergöttern Sie…

C.Carrot: Durch das Abschneiden in Deutschland kann man ja ganz gut erkennen, dass ich doch nur ein Mensch bin. Naja ok, ein Halbgott vielleicht…. (lacht). Die treuen Fans in dieser fußballverrückten Stadt hatten eine schwere Zeit. Durch die Zwangspause der Deichliga ist hier eine große Sehnsucht nach Spitzenfußball entstanden, welche seelenlose Konstrukte wie der FC Saubeertal natürlich nicht befriedigen können. Die Viktoria boomt weiterhin, das belegen ja auch die Zuschauerzahlen. Ich wurde in Hüffler geboren, bin hier aufgewachsen, und werde hier sterben! Hüffler ist meine Heimat.

Rheinpfalz: Ihre Saisonziele vor der Saison lauteten Qualifikation für das internationale Geschäft in der Schweiz und Deutschland, ein einstelliger Tabellenplatz in Österreich sowie in einem Pokalwettbewerb für Furore sorgen. Wie fällt ihre Bilanz aus?

C.Carrot: Österreich: Saisonziel übertroffen. Schweiz: Saisonziel erreicht. Deutschland: Saisonziel verfehlt. Furore in einem Pokalwettbewerb: Check. Zum ersten Mal überhaupt haben wir ein Saisonziel verfehlt, aber das gehört nun mal zum Sport. Die Erfolge insgesamt sprechen für sich, unser Weg wird weitergehen.

Rheinpfalz: Welche Ziele leiten Sie daraus für die anstehende Saison 6 ab?

C.Carrot: In Deutschland wollen wir natürlich zurück in Liga 1. Aber keiner sollte denken, dass das ein Selbstläufer wird, es wird sicher viel schwieriger als beim ersten Aufstieg. Dennoch ist der Aufstieg Pflicht. In Österreich ist nach der Vizemeisterschaft die Qualifikation für das internationale Geschäft der Anspruch, in der Schweiz scheint das Erreichen eines einstelligen Tabellenplatzes angemessen. Dazu länderübergreifend wie jedes Jahr der Klassiker: In einem Pokalwettbewerb für Furore sorgen.

Rheinpfalz: Wie beurteilen Sie das Abschneiden ihrer ehemaligen Weggefährten aus der Deichliga?

C.Carrot: In Deutschland hat der SV Rammelsbach erstmalig den Aufstieg in die erste Liga geschafft, ich wünsche dem Kollegen viel Erfolg und hoffe er schafft den Klassenerhalt. Die Zwietracht und Dark Dog sind solide Zweitligisten, aber nicht mehr. Der Kollege aus Hamswehrum enttäuscht, hier könnte deutlich mehr kommen. Und die Nummer 2 aus Hüffler schlägt sich ordentlich, hat aber noch einen weiten Weg vor sich.

Rheinpfalz: Und wer wird Meister?

C.Carrot: In Deutschland? Mastbruch hat den stärksten Kader, die Minga Bazis wissen, wie das Spiel funktioniert. Dazu die Helden in Strumpfhosen. Einer von diesen drei wird es. In der Schweiz führt kein Weg an Mutz vorbei, in Österreich entscheidet es sich zwischen Mutz und den Soizbuaga Bazis.

Rheinpfalz: Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg.
22.10.2019 16:09 von CeJayAr
#29
Hier das exklusive Interview aus dem Bayern-Kasbladl mit Uli Geföngneß, dem ehemaligen Vorstand der Minga Bazis.

Bayern-Kasbladl: Herr Geföngneß, ihre Bazis haben zum Ende der Saison mit acht Siegen in Folge die Liga aufgeräumt. Sie haben es trotz der Klatsche gegen Absteiger FC Mutz am Ende noch geschafft Meister zu werden. Was sagen sie zu dieser Leistung?

Uli Geföngneß: Das letzte Spiel habe ich mir nicht angesehen. Die Spieler offensichtlich auch nicht, da sie blind über den Platz gestolpert sind. Man muss die Spannung bis zum Schluss hochhalten! Das sage ich schon der F-Jugend in meinem Dorfverein. Das sind auch solche Stümper. Keine Disziplin. Ein einziger Hühnerhaufen!

Bayern-Kasbladl: Sprechen sie jetzt von den Bazis oder der F-Jugend?

Uli Geföngneß: Von Ihrer Redaktion! Die Fragen hier sind doch unterirdisch! Wir sind Meister und sie kommen mir mit irgendeinem Absteiger!

Bayern-Kasbladl: Ich verstehe. Glauben Sie, dass der aktuelle Kader der Minga Bazis endlich international ein Zeichen setzen kann? Das erste Spiel im Champions Cup geht wieder gegen den FC Mutz, gegen den es gerade erst die Klatsche gab.

Uli Geföngneß: Jetzt kommen Sie mir schon wieder mit diesem Mutz! Den müssen wir platt walzen. Da muss der Verein endlich ein Ausrufezeichen setzen. Die internationalen Ergebnisse waren bisher eine einzige Katastrophe.

Bayern-Kasbladl: Was ist Ihr Meistertipp für diese Saison?

Uli Geföngneß: Schon wieder so eine saublöde Frage! Ich habe die Schnauze voll. Servus!

Bayern-Kasbladl: Vielen Dank Herr Hö... äh Geföngneß für das Interview.
23.10.2019 12:24 von Ethan
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